Team

M.E.E.R. wird 2018 ganze 20 Jahre alt! Zwei Jahrzehnte Wirken für den Meeresschutz (hier mehr dazu)– es wurde viel geleistet, geplant (und manchmal verworfen), neu entwickelt, aufgebaut und zum Guten verändert. Dabei hat das M.E.E.R.-Team so manche Höhen und Tiefen erlebt und Erfolge gefeiert. Die Begeisterung für das gleiche Ziel hält uns zusammen und jede*r gibt seinen Teil dazu, auf dass M.E.E.R. stetig voran schreitet, Projekte geboren, Zeichen gesetzt und innovativer Meeresschutz betrieben werden.

Jede*r Ehrenamtliche*r bringt sich mit ihren/seinen Fähigkeiten und seinem Wissen persönlich und individuell ein, und dieser große Einsatz ist seit 20 Jahren eine der wichtigsten Säulen unseres Vereins. Hier stellen sich die aktiven Mitglieder vor und beschreiben kurz, was sie antreibt.

Jede Woche stellen wir ein weiteres Mitglied vor – also dran bleiben!

 

Pia Ditscher:

Vor über zehn Jahren habe ich in Neuseeland zum ersten Mal einen Wal gesehen – seitdem hat mich die Faszination für Meeressäuger nicht mehr losgelassen. Nach meiner Teilnahme am MEER-Praktikumskurs 2014 war dann klar: Ich möchte mich ehrenamtlich für den Verein engagieren und meinen kleinen Teil dazu beitragen, Menschen für die Bedeutung und den Schutz der Meere und ihrer Bewohner zu sensibilisieren.

 

 

 

Barbara Focke:

Ich setze mich ehrenamtlich für den Verein MEER ein, damit die tolle Delfin- und Walausstellung auf La Gomera der Öffentlichkeit präsentiert werden kann!

 

 

Lisann Sander:

Ich setze mich für den Verein MEER ein, weil die wertvollen Information, die der Verein generiert, nicht nur der Forschung und der Politik, sondern der breiten Öffentlichkeit präsentiert werden sollen, um zum Umdenken und Handeln anzuregen. Denn der Schutz der Wale und Delfine geht uns alle etwas an.

 

 

 

 

 

Elisabeth Apel-Isbarn:

Ich setze mich ehrenamtlich für den Verein MEER ein, weil ich das Gefühl habe hier wirklich etwas zum Wal- und Delfinschutz beitragen zu können und das Team mit so viel Herz bei der Sache ist!

 

 

Volker Smit:

Seit ich denken kann, turne ich in der Natur herum, früher im Wald meiner Heimat, heute auch immer öfter am und im Ozean. Die Natur ist für mich wie ein mich stetig begleitendes Wesen, das schon immer bei mir war. Menschen, v.a. auch die Jüngsten für ihren Status und Schutz zu sensibilisieren, ist mir seit vielen Jahren ein großes Anliegen. Mit meinen Freunden bei MEER habe ich eine Familie von Gleichgesinnten gefunden, die alle auf ihre individuelle Art und Weise diesen Spirit aufgreifen und leben, dafür bin ich sehr dankbar.