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M.E.E.R. e.V. unterwegs…

Teilnahme des M.E.E.R. e.V. am Workshop zum Thema „Management von Walbeobachtungstourismus“.

6344e99f62Im März 2004 fand in Kapstadt (Südafrika) ein internationaler Workshop zum Thema „Management von Walbeobachtungs-tourismus“ statt. Als einziger deutscher Vertreter nahm Fabian Ritter vom M.E.E.R. e.V. an diesem erstklassig besetzten Workshop teil. Seine dortige Präsentation des Projektes M.E.E.R. La Gomera beinhaltete die wissenschaftlichen Aktivitäten des M.E.E.R. e.V. als ein „Good Practice“ Beispiel für sanften Walbeobachtungstourismus.

 

Infokampagne 2004

Berlin, 02.02.2004 – „Es muss unbedingt verhindert werden, dass der Walbeobachtungstourismus zu einer zusätzlichen Belastung für die Meeressäuger wird, denn der Druck auf die natürlichen Populationen ist durch die wachsende Verschmutzung und Überfischung der Meere bereits sehr groß“, warnt Fabian Ritter, Biologe der Wal- und Delfinschutzorganisation M.E.E.R. aus Berlin. Deswegen hat M.E.E.R. eine neue Kampagne zur Einhaltung von Kriterien für sanftes und naturverträgliches Whale-Watching gestartet. Ab sofort können sich Reiseanbieter, Tourenveranstalter und Touristen im Internet unter www.m-e-e-r.de umfassend über ökologisch verträgliche Wal- und Delfinbeobachtung informieren. „Wir wollen damit sowohl den Unternehmen als auch den Touristen das Werkzeug in die Hand legen, um bewusst und aufgeklärt ihre Entscheidungen für eine Reise zu den Tieren zu treffen. Denn nur so lässt sich der dringend notwendige Schutz der Meeressäuger mit einer Begegnung in freier Wildbahn in Einklang bringen“, erklärt Ritter. Continue reading

Naturverträgliche Walbeobachtung – Gewußt wie!

Gemeinsame Pressemitteilung von: M.E.E.R. e.V. (Berlin), Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD, München) und Deutsche Umwelthilfe (DUH, Radolfzell)

Informationskampagne für Touristen und Reiseanbieter zum naturverträglichen Whale Watching gestartet.

Berlin, 02.02.2004

„Es muss unbedingt verhindert werden, dass der Walbeobachtungstourismus zu einer zusätzlichen Belastung für die Meeressäuger wird, denn der Druck auf die natürlichen Populationen ist durch die wachsende Verschmutzung und Überfischung der Meere bereits sehr groß“, warnt Fabian Ritter, Biologe der Wal- und Delfinschutzorganisation M.E.E.R. aus Berlin. Deswegen hat M.E.E.R. eine neue Kampagne zur Einhaltung von Kriterien für sanftes und naturverträgliches Whale-Watching gestartet. Ab sofort können sich Reiseanbieter, Tourenveranstalter und Touristen im Bereich Tourismus umfassend über ökologisch verträgliche Wal- und Delfinbeobachtung informieren. „Wir wollen damit sowohl den Unternehmen als auch den Touristen das Werkzeug in die Hand legen, um bewusst und aufgeklärt ihre Entscheidungen für eine Reise zu den Tieren zu treffen. Denn nur so lässt sich der dringend notwendige Schutz der Meeressäuger mit einer Begegnung in freier Wildbahn in Einklang bringen“, erklärt Ritter.

Verbraucherschutzministerin Renate Künast stellte anlässlich der Eröffnung der Tagung der Internationalen Walfang-Kommission im Sommer 2003 in Berlin fest: „Die einzige zu rechtfertigende Jagd auf Wale ist die mit der Kamera“. Das Geschäft mit den sanften Riesen und flinken Delfinen wuchs jedoch in den vergangenen zehn Jahren schneller als jeder andere Sektor des Naturtourismus mit zum Teil drastischen Folgen: Vielerorts bedrängen zu viele Boote die Tiere, ihr natürliches Verhalten wird gestört, und sie leiden unter Stress.
„Informationen über naturverträgliche und tiergerechte Wal- und Delfinbeobachtung musste man sich bislang mühsam anlesen oder intensiv danach recherchieren“, bemängelt Fabian Ritter. Die Kampagne, die von der Deutschen Umwelthilfe und der Gesellschaft zur Rettung der Delphine unterstützt wird, macht wichtige Informationen jetzt auf einfache Art und Weise einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. „Erstmalig hat man jetzt alle Aspekte, an denen sich Walbeobachter und Veranstalter orientieren können, auf einen Blick“, betont Ritter. Das Ziel sind gut informierte Walbeobachter, die die Bedingungen im Zielland bereits vor der Reise unter die Lupe nehmen und zwischen ökologisch verträglichen und schädlichen Touren unterscheiden können. Im Idealfall werden sie dabei auch durch die Reiseveranstalter unterstützt.

Auf den Kanarischen Inseln betreibt M.E.E.R. bereits seit Jahren ein Modellprojekt zur Kooperation zwischen Reiseunternehmen und Schutzorganisationen. Dabei werden Whale Watching-Touren mit solider Aufklärungsarbeit, wissenschaftlichen Studien und fachlich fundierten Studienreisen verknüpft. Dieses Modellprojekt wurde mit der internationalen Umweltauszeichnung „Tourismus und Umwelt 2001“ geehrt, die seit 1987 vom Deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalter Verband (DRV) vergeben wird.

Der gemeinnützige Verein M.E.E.R. mit Sitz in Berlin ist eine Partnerorganisation der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD, München) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH, Radolfzell) und setzt sich zum Schutz der Wale und Delfine und ihrer Lebensräume ein. Ein Schwerpunktthema ist dabei der nachhaltige und tierverträgliche Wal- und Delfinbeobachtungstourismus.

Weitere Informationen zu diesem Thema im Bereich Tourismus

Fütterung durch unwissende Touristen gefährdet Delfine vor Teneriffa

Gemeinsame Pressemitteilung des M.E.E.R. e.V. (Berlin), der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (München) und der Deutschen Umwelthilfe (Radolfzell)

 

Berlin, Teneriffa, 17.12.03

rtemagicc_bnd_paar_web_72-jpgSoeben beginnt die Hochsaison auf Teneriffa (Kanarische Inseln), einem der beliebtesten Reiseziel der Deutschen zur Weihnachtszeit. Besonders beliebt ist hier die Beobachtung wildlebender Wale und Delfine. Wie in jedem Jahr, werden auch in diesen Winterferien zig Tausende Touristen an den begehrten Whale Watching-Fahrten teilnehmen. Der entstehende Trubel mit bis zu 30 Beobachtungsbooten allein im Südwesten der Insel, so Wissenschaftler und Umweltschützer, führt indes zu Stress auf Seiten der Meeressäuger. Nun gesellt sich aber noch ein weiteres Problem hinzu: die Handfütterung von wilden Delfinen durch unwissende Touristen.

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Whale Watching – aber richtig!

Gemeinsame Presseerklärung des M.E.E.R. e.V. (Berlin), der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (München) und der Deutschen Umwelthilfe (Radolfzell)

Berlin, 03. Juni 2003

Walfang ist derzeit wieder in aller Munde, denn die Internationale Walfang-Kommission (IWC) tagt diesen Monat in der Bundeshauptstadt. Doch inzwischen ist es längst nicht mehr nur die direkte Bejagung, die die Wale bedroht.

Neben Umweltgiften und Fischerei wird vor allem die starke Ausbreitung des Whale-Watching-Tourismus in aller Welt zunehmend ein Problem für die Meeressäuger…

Die vollständige Pressemitteilung finden sie unter dem Punkt Publikationen

Tagung der Internationalen Walfang-Kommission (IWC)

Berlin, Juni 2003

Walfang ist derzeit wieder in aller Munde, denn die Internationale Walfang-Kommission (IWC) tagte in der Bundeshauptstadt.

Sie können jetzt bei unseren wissenschaftlichen Veröffentlichungen (siehe Rubrik „Forschung„) einen Abstract, d.h. eine Zusammenfassung der jeweiligen Publikation lesen.

Auch die Satzung des Vereins können Sie nun einsehen. Sie finden sie über die Rubrik „Verein„.

Weitere Publikationen finden Sie in der Navigation unter dem Punkt „Mehr“.

Kostete moderne Sonartechnik 17 Walen das Leben?

Pressemitteilung des M.E.E.R. e.V. / GRD

Berlin, 01.10.2002

Nach der Massenstrandung von Schnabelwalen auf den Kanarischen Inseln mehren sich die Zeichen dafür, dass eine NATO-Übung für das Walsterben verantwortlich ist. mehr …

Kanarische Inseln/Berlin. Nach dem Massensterben von Schnabelwalen auf den Kanarischen Inseln Fuerteventura und Lanzarote üben Umweltschützer, darunter M.E.E.R. e.V. und die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD), massive Kritik am Einsatz von Sonartechnik in Gebieten mit hohem Walaufkommen und machen die NATO-Manöver für die Katastrophe verantwortlich.

Am 24. September strandeten in den frühen Morgenstunden 15 Schnabelwale an den Stränden der Ferieninseln Fuerteventura und Lanzarote. Im selben Gebiet fand zeitgleich ein groß angelegtes Manöver der NATO statt, bei dem auch Sonartechnik von enormer Schallstärke eingesetzt wurde. 58 Schiffe, 6 U-Boote, 30 Flugzeuge und 9000 Soldaten waren an dem Manöver beteiligt. Inzwischen strandete ein weiteres Tier, und eines wurde tot im Meer treibend gefunden. Experten der Universität La Palmas de Gran Canaria äußerten als erste den Verdacht, dass ein direkter Zusammenhang besteht. „Die Tiere sind durch die Frequenzen orientierungslos geworden, möglicherweise liegen auch direkte Schädigungen des Orientierungssinnes vor“, hieß es von Seiten der Fachleute. Die Kanarische Regierung hatte die NATO kurz nach dem Bekanntwerden der Massenstrandung aufgefordert, das Manöver umgehend zu stoppen. Die veterinärmedizinische Untersuchung der toten Tiere ergab inzwischen, dass mehrere Wale Blutungen im Gehirn und im empfindlichen Innenohr aufwiesen, die möglicherweise durch die starke Schalleinwirkung entstanden sind. Das Militär streitet jedoch bisher jeglichen Zusammenhang ab.

Die jetzige Massenstrandung ist indes nicht das einzige Vorkommnis dieser Art. Bereits sechs mal seit 1985 kam es zu Massenstrandungen auf den Kanarischen Inseln, und in vier Fällen war zeitgleich eine erhöhte militärische Aktivität verzeichnet und ein Zusammenhang mit dem Tod der Wale vermutet worden. Ähnliche Fälle ereigneten sich außerdem 1998 auf den Bahamas und im Jahr 2000 auf Madeira. Der Fall auf den Bahamas erregte große Aufmerksamkeit, da es wie im aktuellen Fall auf den Kanaren eine enge zeitliche Verbindung zwischen militärischen Aktionen und den Strandungen gab. Nach intensiven Studien von unabhängigen Wissenschaftlern strengte auch die Navy eigene Untersuchungen an.

Inzwischen hat sie, nach ursprünglichen Abstreiten jeglicher Zusammenhänge, eine Schuld am Tod der Wale eingestanden. Die Beweise waren so erdrückend, dass selbst die einflussreichen Kreise des Militärs nicht um die Anerkennung des Zusammenhangs umhin kamen. „Auch beim aktuellen Fall auf den Kanaren wird es für die NATO sehr schwierig werden, sich aus der Affäre zu ziehen. Die Aufmerksamkeit ist enorm groß und der Verdacht liegt nahe, dass die Wale tatsächlich durch die enorme Lärmbelastung geschädigt wurden“ meint Fabian Ritter, Diplombiologe des M.E.E.R. e.V., der seit Jahren die Wale und Delphine der Kanaren erforscht. „Wahrscheinlich geraten die Schnabelwale, die sehr sensibel auf Schall reagieren, dermaßen in Panik, das sie sich nicht anders zu helfen wissen, als ihr angestammtes Element zu verlassen. Dass einige Wale noch lebten, als man sie fand, spricht für diese Vermutung“ so der Biologe.

Die Befürchtung der Kanarischen Regierung ist groß, dass dieser Vorfall das Image der Inseln als Urlaubsparadies schädigt. Die Kanarischen Inseln sind eines der Top-Touristenziele weltweit. Hier gilt die Natur als noch intakt und die atemberaubende Schönheit der Inseln zieht alljährlich zig Millionen Menschen an. Die Kanaren sind auch bekannt für ihr reiches Vorkommen an Walen und Delphinen. Ganze 26 Arten wurden hier schon gesichtet, unter ihnen mehrere Schnabelwalarten, aber auch Delphine und Großwale. „Und dennoch steht es um den Schutz der Wale und Delphine hier nicht gerade gut“ betont Fabian Ritter vom M.E.E.R e.V.. Neben den tragischen Fällen von Massenstrandungen besteht eine ganze Reihe weitere Gefahren: unkontrollierter Walbeobachtungstourismus führt z.B. vor Teneriffa zu einer enormen Dauerbelastung der hier ansässigen Populationen. Hinzu kommen die Schnellfähren, die immer öfter eingesetzt werden. Hier kam es in der Vergangenheit wiederholt zu Kollisionen, die meist tödlich für die Tiere enden und auch für die Fährpassagiere eine Gefahr darstellen können.

„Die Artenvielfalt der Wale und Delphine auf den Kanaren ist einmalig. Das gesamte Archipel sollte zum Walschutzgebiet erklärt werden“, so der Biologe weiter. „Dann werden solche Vorkommnisse wie die aktuelle Massenstrandung der Vergangenheit angehören und dringend notwendigen Maßnahmen endlich zum effektiven Schutz der Tiere beitragen“.

Neues von la Gomera

Frühjahr 2002

Neues von la Gomera

5b466a1ae9Bei den letzten Aufenthalten auf La Gomera fielen einige negative Entwicklungen besonders ins Auge: die Lärmbelästigung durch den ungebrochenen Bauboom ist im Valle Gran Rey teilweise unerträglich geworden. Der Autoverkehr steigt, besonders durch das blühende Geschäft mit Mietwagen, immer noch rasant an.

Desweiteren erreichten uns Berichte über das Abrutschen einer Mülldeponie ins Meer, worauf hin sich die Präsenz des im Meer treibenden Mülls stark erhöhte. Keine Tour vergeht mehr ohne dass unzählige Plastiktüten und andere Relikte der Wegwerfgesellschaft gesichtet werden.

Auch Kanister, Autoreifen oder gar Kühlschränke wurden schon dahintreibend gefunden! Immer mehr Touren verkommen so teilweise zu „Waist Watching Touren“.

Die Lage vor Teneriffa mit seinem Massen-Whale Watching hat sich auch nach dem Inkrafttreten der überarbeiteten Regulationen kaum geändert. Inzwischen nehmen mehr als eine Million Menschen (!) an den 15 – 20.000 Touren pro Jahr (!!) teil. Und zu allem Übel wurde die Weltmeisterschaft der Hochsee-Sportfischer 2001 ausgerechnet vor La Gomera veranstaltet!

Im Frühjahr 2002 mussten wir außerdem mehrere Seeschildkröten aus Netzen befreien, in denen sie sich verfangen hatten.

Mehrere Augenzeugen berichteten außerdem von Kollisionen oder Fast-Kollisionen der Schnellfähre vor allem mit Pilotwalen. Laut einem Zeitungsbericht kommen jährlich mindestens 20 Meeressäuger auf den Kanarischen Inseln durch Kollisionen mit Schiffen ums Leben. Die größte Gefahr geht dabei von den Schnellfähren aus.

Wir fragen uns: wie hoch mag die Dunkelziffer sein, nachdem das Thema jahrelang von den Betreibern der Fähren als praktisch nicht existent angesehen wurde?

Der Hafenausbau in Vueltas (Valle Gran Rey) soll noch in diesem Jahr beginnen. Die Pläne lassen Schlimmes vermuten: enorm ansteigender Schiffs- und Autoverkehr werden die Folge sein. Wenn in Zukunft eine Schnellfähre zwischen San Sebastian und dem Valle Gran Rey verkehren sollte, dann bedeutet dies eine erhebliche Verschlechterung der Lebensbedingungen für die Meeressäuger – mit nicht absehbaren Konsequenzen für die Populationen…

Aus diesen Gründen ist unsere Arbeit vor Ort und in Deutschland nötiger als je zuvor!!

Umweltpreis für M.E.E.R. La Gomera

M.E.E.R. e.V. gewinnt mit dem Projekt La Gomera den Umweltpreis 2001!

Mit großer Freude und großem Stolz können wir verkünden, dass unserem Projekt M.E.E.R. La Gomera die Internationale Umweltauszeichnung „Tourismus und Umwelt 2001″verliehen wurde. Dieser Preis wird seit 1987 vom Deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalterverband (DRV) vergeben. In diesem Jahr gingen Bewerbungen aus neun Ländern ein, von denen drei in die engste Auswahl kamen.

Die Entscheidung fiel schließlich auf M.E.E.R. La Gomera, „weil es beispielhaft und innovativ neue Wege der Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Tourismus aufzeigt“, so der Vorsitzende des DRV-Umweltausschusses, Jürgen Marbach, im Rahmen seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung Preisverleihung am 3. November in Leipzig.

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Trauern Delphine um ihre Toten?

Eine Delphin-Mutter trägt tagelang ihr totes Neugeborenes mit sich:

München/Berlin 9.10.2001.

bcac5ebff7Vor der Kanarischen Insel La Gomera konnte ein bisher kaum dokumentiertes Verhalten von Delphinen genau beobachtet werden. Ein Weibchen einer Gruppe von Rauhzahndelphinen (Steno bre-danensis) trug tagelang ihr totes Neugeborenes mit sich. Die Delphinmutter hielt es im Maul oder stupste es immer wieder mit ihrem Körper an die Wasseroberfläche. Sie wurde dabei von anderen Gruppen-mitgliedern begleitet und unterstützt.

„Solches Beistandsverhalten wurde bei Walen und Delphinen äußerst selten beschrieben. Völlig unklar war bisher, wie lange dieses Verhalten anhält und wann die Mütter schließlich von ihrem Nachwuchs ablassen.“

„Unsere Beobachtungen belegen zum ersten Mal, dass über Tage hinweg Beistand geleistet wird“, Continue reading