M.E.E.R. ist Teil der OCEAN RIGHTS Bewegung, werdet auch Ihr es!
Berlin, Juni 2026. Seit Generationen behandelt die Menschheit den Ozean als etwas von uns Getrenntes: als einen Raum, aus dem wir Ressourcen entnehmen, den wir aufteilen, kontrollieren und ausbeuten können. Doch der Ozean ist kein von menschlichem Leben getrenntes Ökosystem – er reguliert unser Klima, produziert einen Großteil des von uns geatmeten Sauerstoffs, erhält die Artenvielfalt, sichert Milliarden von Existenzen und verbindet alles Leben auf der Erde.
Um unsere Beziehung zum Ozean neu zu gestalten, müssen wir über die uns bekannte Weltsicht hinausgehen und unsere Perspektive auf den Ozean sowie die Wertschätzung, die wir ihm entgegenbringen, verändern. OCEAN RIGHTS kann genau das bewirken! Von einer Ressource zu einem lebendigen Verwandten; von passiven Erben der Großzügigkeit des Ozeans zu aktiven Hütern seiner Zukunft.
Damit liegt OCEAN RIGHTS auf einer Linie mit der Vision von M.E.E.R.: Wir brauchen ein ganzheitlicheres Verhältnis zu unserer Mitwelt. Weg vom Narrativ der Trennung, hin zu einer neuen Geschichte der Verbundenheit. Die Verwobenheit alles Lebens wird durch keinen Lebensraum so sehr symolisiert wie dem Ozean.
M.E.E.R. unterstützt die wichtige Arbeit von OCEAN RIGHTS und ermutigt auch andere NGOs, dasselbe zu tun. Hier kann die „Ocean Rights“-Erklärung von Organisationen mitgezeichnet werden: https://oceanrights.com/
